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Virtueller Rundgang

360º virtueller Rundgang

Radiologisches Centrum
Pforzheim

Wilhelm-Becker-Straße 11b
D-75179 Pforzheim

Tel: 07231 312121

Sprechzeiten

Mo 8.00-12.00 | 14.00-17.00
Di  8.00-12.00 | 14.00-18.30
Mi  8.00-12.00
Do 8.00-12.00 | 14.00-17.00
Fr  8.00-12.00

und nach telefonischer Vereinbarung

Catimage

Sonographie

Der Ultraschall ist das in der Medizin am häufigsten angewandte bildgebende Verfahren.

Das hat seine Gründe in:

  • universelle Einsetzbarkeit für zahlreiche Fragen
  • leicht und schnell durchführbar
  • selbst für schwerkranke Patienten wenig belastend
  • dynamische Untersuchung möglich, d.h. Bewegungen und Funktionen darstellbar
  • keinerlei Strahlenbelastung
  • häufig exzellente Aussagemöglichkeiten 

Diesen Vorteilen stehen einige Nachteile gegenüber:

  • Luft- und Knochenüberlagerungen machen eine Ultraschalluntersuchung unmöglich oder erschweren sie erheblich
  • die Ergebnisse sind sehr von der Erfahrung des Untersuchers abhängig
  • die Dokumentation von Befunden ist nicht standardisiert und daher manchmal schlecht nachvollziehbar

Gleichwohl ist der Ultraschall für viele Bereiche unverzichtbar und dient häufig als primäre Übersichtsuntersuchung bei allen Erkrankungen des Bauchraumes und des Brustraumes sowie am Hals und Gesicht. Auch für die Untersuchung der weiblichen Brust ist der Ultraschall unverzichtbar, sowohl als alleinige Untersuchung als auch in Ergänzung zur Mammographie.

Wir führen die Untersuchungen an 2 Geräten mit zahlreichen unterschiedlichen Schallköpfen durch:

  • 3 MHz, 3,5MHz und 5MHz "Curved Array" - Schallkopf für Bauchuntersuchungen
  • 7MHz, 7,5MHz und 10 MHz Linearschallköpfe für kleine und oberflächennahe Organe wie Brustdrüse, Schilddrüse, Speicheldrüsen etc.

Die Frequenz der Schallköpfe bestimmt einerseits die räumliche Auflösung des enstehenden Bildes - je höher die Frequenz, desto besser die Auflösung. Andererseits nimmt die Eindringtiefe der Schallwellen mit der Frequenz ab - je höher die Frequenz, desto geringer dringen die Schallwellen in die Tiefe ein. Tiefliegende Organe wie die Nieren kann man daher nicht mit hochauflösenden Schallköpfen untersuchen. Oberflächliche Organe wie Schilddrüse und die Brustdrüse werden nur mit hochauflösenden Schallköpfen untersucht